Maisach 28 „Naßl”, auch „Naßlmo” heute Feuerhausstraße 2 (bzw. Lindenstraße)

Grundherr: Hl.Geist-Spital Weilheim, 1/16 Gütl

Das „Naßlgütl”, Plannummer 62
Wohnhaus mit Stall und Stadl, Wagenremise und Hofraum
Plannummer 63 Grasgarten und Wurzgarten

1807 verkauft Melchior Riedl aus dem ganzen Hof, grundbar zum Hl.Geist-Spital Weilheim, das Leerhaus mit einigen Grundstücken an Sebastian Daurer von Geiselbullach.
Um 1810 Klein Josef.
1838 heiratet Gallus Klein Sabina Grünegger. Die Witwe heiratet 1842 Stephan Huber von Mittelstetten.
1872 übernimmt Andreas Huber von seinen Eltern um 4.100 fl. das Anwesen.
Er heiratet 1872 Maria Neumaier von Waltenhofen.

Huber verkauft 1901 für 7.600 Mark an Josef und Maria Näßl.

1909 verkaufen diese für 14.500 Mark an Josef und Maria Mayr.
Mayer Joseph, Gütler, *10.03.1881 Goppertshofen †28.04.1959
oo 11.1907 in Lauterbach Fischhaber Maria, Krämertochter von Lauterbach, *26.04.1886 †05.04.1962

1912 für 17.000 Mark verkauft an den Darlehenskassenverein Odelzhausen.
Familie Mayer zieht nach Maisach 151.
1913 tauschen von Walkertshofen um 11.000 Mark Heinrich und Kreszenz Hübsch hierher.
1915 tauschen diese gegen den Besitz von Anton und Kreszenz Sepp in Friedberg.
Sepp verkauft 1917 für 13.400 Mark an Johann Dörr in München.

1925 erwirbt für 16.300 Goldmark Andreas Kreitmeier und Anna Strasser von Puchschlagen das Anwesen.
Kreitmayr Andreas, Heuhändlerssohn, *29.07.1896 †31.07.1967
oo 08.07.1925 in Maisach Straßer Anna, Bauerntochter von Puchschlagen, *26.07.1900

Die Landwirtschaft wurde bis 1969 betrieben.